Kunst/Kultur

 

 

Kunstforum

Seit 1999 präsentieren wir in regelmäßigen Abständen Kunst im Foyer der Lutherkirche.
Nachdem ein Jahr lang die Bilder von der Bilker Künstlerin Hannelore Busch im Foyer zu sehen waren, gab es vom Dezember 2000 an wechselnde Ausstellungen.

Uns ist es ein großes Anliegen, Kunst allen Menschen zugängig zu machen. Wir freuen uns, dass Menschen aus der Nähe oder Ferne bereit sind, uns mit ihrer Kunst im Gemeindeleben zu bereichern.

Das umgebaute Foyer mit Lichtinstallation bietet dafür einen geeigneten Rahmen. Die mit den einzelnen Kunstaustellungen verbundenen Vernissagen sprechen dazu viele Menschen an. 

 

Alle Ausstellungen seit 2010

 

Die aktuelle Ausstellung

Kunterbuntes Leuchten

13. Februar bis 15. März 2026

Besondere Benefiz-Vernissage der Ausstellung mit Bildern von Franziska Müller und Gästen: Manuela Osthoff, Vanessa Bösch, Ali Panavé und Ivan Beslic.
Unter dem Titel „Leuchten in Regenbogenfarben“ verbindet dieser Abend farbstarke Kunst mit Musik, Begegnung und gemeinsamen Momenten des Innehaltens.
In einem kunterbunten Zusammenspiel aus Bildern und Musik entsteht Raum für Hoffnung, Mitgefühl und Verbundenheit.
Mit dieser Vernissage möchten wir das Kinderhospiz Regenbogenland unterstützen und ein Zeichen der Wertschätzung für die Kinder, ihre Familien und die begleitende Arbeit setzen. Die Künstler und Künstlerinnen verzichten auf ihren Erlös und bieten ihre Arbeiten zu stark reduzierten Preisen an.
Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen und auf einen Abend, der leuchtet – in vielen Farben.

Viele Bunte Farben
Frau sitzt auf einer Düne und schaut aufs Meer – darunter der Spruch: „Der Zeit nachjagen - heißt, sie vertreiben. Sich die Zeit vertreiben - heißt, sie bei sich haben.“

SinnBilder

17. April bis 11. Mai 2026

Bei dieser besonderen Präsentation von Fotos und Sinnsprüchen geht es um das Zusammenspiel von Wort und Bild: Der Aphoristiker Jürgen Wilbert und der Fotograf Rainald Hüwe werfen sich gegenseitig die kreativen Bälle zu. Manchmal war zuerst ein Bild, ein Foto da und der hintersinnige Text ergänzt und erweitert das Sichtbare oder der Aphorismus ruft beinahe nach einem Bild. Es geht aber nie um eine simple Illustration, sondern um durchaus ambivalente Aussagen. Immer ist eine intensive Beschäftigung des Betrachters, der Betrachterin gefragt, die aber großen Spaß am Wortwitz verspricht.

Maria – ihr Bild in mir

14. Mai bis 26. Juni 2026

Maria ist in Vergangenheit und Gegenwart eine Projektionsfläche für vielerlei Deutungen gewesen. So nennen sich kritische Christinnen nicht zufällig Maria 2.0.
Jetzt ist der Feiertag Christi Himmelfahrt nicht unbedingt ein Tag, den wir mit Maria in Verbindung bringen, sondern eher mit Vätern, die mehr oder minder feucht-fröhliche Ausflüge unternehmen. Aber Maria hat die wesentlichen Stationen im Leben ihres Sohnes Jesus begleitet und in der Vergangenheit haben Maler immer wieder auch Maria in die Darstellung der Himmelfahrt aufgenommen. Der Gottesdienst wird diesen Spuren folgen.
Im Anschluss daran wird die Ausstellung im Foyer eröffnet: Bilder und Zeichnungen zum Thema Maria, die starke Frau.
„Maria“ ist ein Name, der in vielen Kulturen und Traditionen eine tiefe Bedeutung trägt. Sie ist nicht nur eine historische Figur, sondern ein Symbol für eine Dimension, die über das Rationale hinausgeht: die weibliche Seite des Göttlichen, die Verbindung zwischen Menschlichkeit und Spiritualität.
Diese Ausstellung ist eine Hommage an Maria, aber auch an all die großartigen Frauen, die der Künstlerin im Leben begegnet sind – Frauen, die Stärke und Anmut in sich tragen. Sie lädt dazu ein, über die Rolle der Frauen im Göttlichen und in unserer Gesellschaft nachzudenken. Sie zeigt, wie die weibliche Perspektive in Kunst und Glauben über Jahrhunderte sich gewandelt hat und weiterhin einen bedeutenden Platz in unserem kulturellen Gedächtnis einnimmt.

Maria und Jesus

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